Munich Institute of Biomedical Engineering

Das MIBE ist ein integratives Forschungsinstitut der TUM. An der Schnittstelle zwischen Ingenieurswissenschaften, Biologie und Medizin deckt unsere Forschung den gesamten Bereich von molekularen Strukturen und zellulären Systemen über Organoide und Kleintiermodelle bis hin zu Anwendungen am Menschen ab. Unser Institut hat es sich zum Ziel gesetzt, biomedizinische Forschung in konkrete Gesundheitslösungen umzusetzen. Damit wollen wir Diagnostik, Behandlungen und personalisierte Medizin nachhaltig verändern.

Engineering for health & life

Als Pioniere und Pionierinnen im Biomedical Engineering nutzen wir neueste Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse, um die Lebensqualität und Gesundheit von Menschen zu verbessern. Unsere Forschung basiert auf drei Säulen:
 

Detect

Zukunftsfähige Technologien & KI

Mit neuen Technologien und KI-basierten Algorithmen erweitern wir die Grenzen der Detektion in der Biomedizin. Dabei liegt unser Fokus auf Mikroskopie, biomedizinischer Bildgebung und Sensorik.

Design

Neuartige Lösungen für die Biomedizin

Durch computergestützte Modellierung und experimentelles Design entwickeln wir neue Lösungen für die Biomedizin. Unsere Arbeit umfasst makromolekulare Technik und Prozesstechnik, zelluläre Systeme, Organoide und Kleintiermodelle, Entwicklungen für Patientinnen und Patienten.

Deploy

Biomedizinische Lösungen bis hin zur Klinik

Unsere Forschung reicht von den Grundlagen bis hin zu Anwendungen in der Klinik. Dabei liegen unsere Schwerpunkte auf Smarten Therapien, Krankheitsprozessen und medizinischer Bildgebung und Therapie.


Aktuelles

  • Prof. Cristina Piazza untersucht menschliche Bewegungen, forscht am Design künstlicher Hilfsmittel auf Basis von „Soft Robotics Technologies‟ und entwickelt innovative Steuerungsalgorithmen für verschiedene Amputationshöhen. Bild: Andreas Heddergott / TUM

    150 Jahre Elektro- und Informationstechnik an der TUM

    18. März 2026 | 1876 hielt Wilhelm von Bezold die erste Vorlesung über die elektrische Telegraphie an der Technischen Hochschule München – der heutigen TUM. Damit wurde der Grundstein für eine Disziplin gelegt, die unser Alltagsleben bis heute prägt: die Elektro- und Informationstechnik.

  • Das Gründungsteam von ORBEM, Miguel Molina Romero, Maria Laparidou und Pedro Gómez, gemeinsam mit der Vizepräsidentin der TUM Prof. Claudia Peus (v.l.n.r.) Foto: Andreas Heddergott / TUM

    MIBE Start-up ORBEM schließt Series B über 55,5 Millionen Euro ab

    06. Februar 2026 | Das aus dem Umfeld des Munich Institute of Biomedical Engineering (MIBE) hervorgegangene Start-up ORBEM hat den erfolgreichen Abschluss einer Series-B-Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Mit dem frischen Wachstumskapital will das Unternehmen seine KI-gestützte MRT-Technologie skalieren, in den US-amerikanischen Markt eintreten und neue Anwendungen entwickeln.

  • Prof. Dr. Daniel Rückert, Alexander-von-Humboldt-Professor für Artificial Intelligence in Medicine and Healthcare. Bild: Juli Eberle / TUM

    AI in Biomedicine

    06. Februar 2026 | Mehr als ein Studiengang: Leibniz-Preisträger Daniel Rückert im Interview über das Potenzial des neuen Elite-Masterstudiengangs an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz und Biomedizin, die Zukunft personalisierter Medizin und seine persönlichen Erwartungen an das neue Programm.