Munich Institute of Biomedical Engineering

Das Munich Institute of Biomedical Engineering (MIBE) ist ein Interdisziplinäres Forschungsinstitut der Technischen Universität München (TUM).


Forschung

Am MIBE entwickeln und verbessern Forscherinnen und Forscher aus der Medizin, den Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften gemeinsam Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten und Technologien, die körperliche Einschränkungen ausgleichen. Die Aktivitäten reichen dabei von der Untersuchung grundlegender wissenschaftlicher Prinzipien bis zu deren Anwendung in medizinischen Geräten, Medikamenten oder Computerprogrammen. Weitere Informationen 


Studium und Promotion

Ob Promotion oder Masterstudium – das MIBE bietet vielfältige Möglichkeiten für eine interdisziplinäre Ausbildung in Bioengineering, Biomedizinischer Technik, Medizinphysik, Medizinischer Informatik und verwandten Fächern. Weitere Informationen sind auf der Seite des Masterstudiengangs Biomedical Engineering and Medical Physics sowie den Überblicksseiten für Master-Studiengänge und Promotion verfügbar. 


Entrepreneurship

Das MIBE unterstützt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die ein Unternehmen gründen und ihre Forschungsergebnisse in innovative Produkte und Dienstleistungen umwandeln wollen. Weitere Informationen


Aktuelles

  • MSB wird MIBE

    1. Oktober 2021 |  Die Munich School of BioEngineering (MSB) wird zum 1. Oktober 2021 in Munich Institute of Biomedical Engineering (MIBE) umbenannt. 

  • Mitautor Prof. Burkhard Rost im Gebäude der Fakultät für Informatik Bild: Juli Eberle / ediundsepp / TUM

    Die Covid-19-Proteine

    15. September 2021 | Strukturanalyse mit maschinellem Lernen enthüllt Taktiken des SARS-CoV-2-Virus

  • Auf der Innenseite mit Virus-bindenden Molekülen ausgekleidet, binden Nano-Halbschalen aus DNA-Material Viren an sich und machen sie damit unschädlich. Bild: Elena-Marie Willner / DietzLab

    Die Viren-Falle

    15. Juli 2021 | Bisher gibt es gegen die meisten Virus-Infektionen keine wirksamen Gegenmittel. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun eine neue Strategie entwickelt: Mit der Methode des DNA-Origami aus Erbgut-Material maßgeschneiderte Nano-Kapseln schließen Viren ein und machen sie so unschädlich.