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  • Studierende des Teams iGEM Munich im Labor: Beim iGEM-Wettbewerb haben sie das Konzept eines Biosensor-Tattoos vorgestellt. Bild: Astrid Eckert / TUM

    Student Club iGEM

    Ein Tattoo als Biosensor

    04. November 2025 | Beim iGEM-Wettbewerb in Paris treten Hochschulteams aus aller Welt mit ihren Forschungsprojekten auf dem Gebiet der synthetischen Biologie an. 2025 waren erneut Studierende der TUM dabei. Mit dem Konzept für ein Tattoo, das Gesundheitswerte überwacht, haben sie eine Goldmedaille gewonnen.

  • Munich Bioneers zusammen mit Betreuern beim Wettbewerb in Eindhoven. Bild: Bernhard Gleich / TUM

    Internationaler Studierendenwettbewerb SensUs

    Studierende der TUM bei internationalem Biosensor Wettbewerb

    08. Oktober 2025 | Achtzehn Teams, vier Tage, eine Herausforderung: Vom 25. bis zum 29. August 2025 nahm das Studierendenteam der TUM „Munich Bioneers“ an dem internationalen studentischen Wettbewerb „SensUs“ in Eindhoven teil. Das Ziel: Einen Biosensor zu entwickeln, um akutes Nierenversagen zu messen.

  • Ein ingenieurwissenschaftlicher Ansatz für die Biologie in EXplained: BioSysteM mit Friedrich Simmel. Bild: TUM

    EXplained: BioSysteM mit Friedrich Simmel

    Ein ingenieurwissenschaftlicher Ansatz für die Biologie

    19. September 2025 | In der TUM Videoreihe „EXplained” stellen sich die sieben Exzellenzcluster vor, mit denen die TUM in die nächste Förderphase des Exzellenzwettbewerbs geht. Den Anfang macht das Cluster BioSysteM, das von der Seite der TUM durch den Biophysiker Prof. Friedrich Simmel, wer auch PI am MIBE ist, vertreten wird.

  • Franz Pfeiffer, Professor für Biomedizinische Physik Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Internationale Auszeichnung für Physiker in der Röntgenbildgebung

    Prof. Franz Pfeiffer erhält Blaise Pascal-Medaille

    16. September 2025 | Franz Pfeiffer, Professor für Biomedizinische Physik an der TUM und Direktor des MIBE, forscht auf dem Gebiet der biomedizinischen Röntgenphysik. Für seine herausragenden Beiträge zu Wissenschaft, Technologie und Forschungsausbildung erhält er die Blaise Pascal-Medaille in Physik 2025 der European Academy of Sciences.

  • Prof. Nassir Navab leitet den Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin & Augmented Reality der Technischen Universität München. Er hat mit seinem Team nachgewiesen, dass ein Avatar den Stresslevel bei den Patientinnen und Patienten senkt. Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Autonomer Ultraschall

    Avatar schafft Vertrauen

    10. September 2025 | Patientinnen und Patienten fassen mehr Vertrauen in autonome robotische Ultraschallsysteme, wenn sie von einem Avatar angeleitet werden. Das hat Prof. Nassir Navab von der TUM herausgefunden. Der virtuelle Agent erläutert, was er tut, beantwortet Fragen und kann in beliebigen Sprachen sprechen.

  • Prof. Oliver Lieleg im Labor

    Mikro-Hohlkörper für Wirkstoffe

    Multifunktionskugel aus Schleim

    05. September 2025 | Prof. Lieleg und sein Team haben mit einer einfachen und skalierbaren Herstellungsmethode Mikro-Hohlkörper aus Schleim und Polydopamin entwickelt. Diese sollen als Wirkstoff-Verpackung zum Einsatz kommen, zum Beispiel in Gelenken oder an der Mundschleimhaut.

  • Daniel Rückert (rechts), Professor für AI in Healthcare and Medicine an der TUM, bespricht Forschungsergebnisse mit einem Mitarbeiter. Bild: Juli Eberle

    Schnellere Diagnosen und kürzere Untersuchungen

    Künstliche Intelligenz in Medizin und Klinikalltag

    25. Juli 2025 | Künstliche Intelligenz findet auch im medizinischen Bereich ihren Einsatz, wie für die Auswertung von Daten, die Erstellung von Bildern oder bei der Suche nach Mustern in großen Datenmengen. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten daran, diese Mensch-KI-Kollaborationen sicher, verlässlich und effizient zu machen.

  • Dr. Hatice Ceren Ates

    Zweifach ausgezeichnet: Promotionsarbeit von Dr. H. Ceren Ates

    Biosensor für personalisiertes Antibiotika-Monitoring

    25. Juli 2025 | Zweifach ausgezeichnet: Promotionsarbeit von Dr. H. Ceren Ates. Die Forscherin hat im Rahmen ihrer Promotion einen Sensor entwickelt und getestet, der Antibiotikakonzentrationen in verschiedenen Körperflüssigkeiten misst und bereits in kurzer Zeit Ergebnisse liefert. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für individuelle Therapien.

  • Europäischer Forschungsrat fördert Proofs of Concepts

    Sechs ERC Grants für Forschende der TUM

    14. Juli 2025 | Mit Proof of Concept Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aus Forschungsergebnissen marktfähige Innovationen entwickeln wollen. Forschende der TUM konnten nun sechs dieser Grants einwerben, darunter zwei PIs am MIBE: Prof. Gordon Cheng und Prof. Fabian Theis.

  • Gliom Connectom Analysis: die Arbeitsgruppe funktionelle Neuronavigation und -monotoring von Prof. Dr. med. Sandro Krieg an der Neurochirurgischen Klinik der TUM am Klinikum rechts der Isar kartiert präoperativ den Bereich der Bewegungs- und Spracharele mittels navigierter transkranieller Magnetsimulation (nTMS), um diese Bereiche bei einer Operation eines Hirntumors (Gliom) zu schonen. Bild: Astrid Eckert / TUM

    TUM Center for Structural and Functional Connectomics

    Neues Zentrum für Hirnforschung auf dem Campus Garching

    10. Juli 2025 | Am TUM-Campus Garching entsteht ein neues Forschungszentrum zur Konnektomik, welches sich mit der umfassenden Kartierung und Analyse aller neuronalen Verbindungen im Gehirn beschäftigt.