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  • Das Gründungsteam von ORBEM, Miguel Molina Romero, Maria Laparidou und Pedro Gómez, gemeinsam mit der Vizepräsidentin der TUM Prof. Claudia Peus (v.l.n.r.) Foto: Andreas Heddergott / TUM

    Erfolgreiche Ausgründung aus dem Munich Institute of Biomedical Engineering

    MIBE Start-up ORBEM schließt Series B über 55,5 Millionen Euro ab

    06. Februar 2026 | Das aus dem Umfeld des Munich Institute of Biomedical Engineering (MIBE) hervorgegangene Start-up ORBEM hat den erfolgreichen Abschluss einer Series-B-Finanzierungsrunde bekannt gegeben. Mit dem frischen Wachstumskapital will das Unternehmen seine KI-gestützte MRT-Technologie skalieren, in den US-amerikanischen Markt eintreten und neue Anwendungen entwickeln.

  • Prof. Pfeiffer (li.) erhält Ehrenprofessur von Prof. Luming Li (re.). Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Stärkung der internationalen Kooperation

    Prof. Franz Pfeiffer erhält Ehrenprofessur an der Tsinghua Universität

    05. Februar 2026 | Franz Pfeiffer, Professor für Biomedizinische Physik an der Technischen Universität München (TUM) und Direktor des Munich Institute of Biomedical Engineering, wurde mit einer Ehrenprofessur der Tsinghua Universität in Peking ausgezeichnet.

  • Oliver Hayden ist Professor für Biomedizinische Elektronik und entwickelt im Rahmen seiner Forschung neuartige Verfahren für in-vitro diagnostische und biomedizinische Fragestellungen. Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Direkte Analyse aus Urin liefert Ergebnisse bis zu 24 Stunden früher

    Neues Verfahren beschleunigt Resistenztests bei Harnwegsinfektionen

    16. Dezember 2025 | Forschende der TUM haben ein Verfahren zur Diagnostik von Harnwegsinfektionen entwickelt, das die Testung auf Antibiotikaresistenzen im Urin deutlich beschleunigt. Das neue Verfahren bildet die Grundlage für einen Schnelltest zur Heimanwendung.

  • Blick entlang des Elektronenbeschleunigers mit Kupferhohlleitern für Mikrowellen. Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Shanghai Subject Rankings

    TUM fünfmal in den Top 25, darunter auch in Medizintechnik

    18. November 2025 | Die renommierten „Shanghai Rankings“ zählen die Forschungsleistungen der TUM in mehreren Fächern zu den besten weltweit. In Agrarwissenschaften und Fernerkundung gehört die TUM zu den Top 10, in Medizintechnik (Rang 14), Ökologie und Robotik zu den Top 25. In vier weiteren Fächern erreicht sie Platzierungen unter den besten 50 Universitäten.

  • Ranking „Highly Cited Researchers“

    17 Forschende der TUM unter den weltweit meistzitierten

    12. November 2025 | Zu den weltweit am häufigsten zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gehören 17 Forschende der TUM, darunter Prof. Daniel Rückert und Prof. Fabian Theis, beide PIs am MIBE. Dies zeigt die neue Ausgabe des Rankings „Highly Cited Researchers“.

  • Prof. Berna Özkale Edelmann entwickelte zusammen mit Forschenden in ihrem Microrobotic Bioengineering Lab an der Technischen Universität München (TUM) ein System, in dem sich Stammzellen durch mechanische Stimulation in Knochenzellen verwandeln können. Bild: Astrid Eckert / TUM

    Neue Methode zur gezielten Produktion von bestimmten Körperzellen

    Nanoroboter verwandeln Stammzellen in Knochenzellen

    11. November 2025 | Erstmals ist es Forschenden der TUM gelungen, Stammzellen mithilfe von Nanorobotern derart präzise zu stimulieren, dass sie sich gezielt und zuverlässig in Knochenzellen verwandeln. Die Roboter drücken dafür von außen auf bestimmte Stellen in der Zellwand. Die neue Methode bietet Chancen für künftige, schnellere Therapien.

  • TUM EXplained: SyNergy Exzellenzcluster mit Thomas Misgeld. Bild: TUM

    EXplained: SyNergy mit Thomas Misgeld

    Systematisch zu neuen Therapien

    07. November 2025 | In der Videoreihe „EXplained” stellen sich die sieben Exzellenzcluster der TUM vor. Einer davon ist der Munich Cluster for Systems Neurology – SyNergy, vertreten durch Prof. Thomas Misgeld, Direktor des Instituts für Zellbiologie des Nervensystems und PI am MIBE.

  • Studierende des Teams iGEM Munich im Labor: Beim iGEM-Wettbewerb haben sie das Konzept eines Biosensor-Tattoos vorgestellt. Bild: Astrid Eckert / TUM

    Student Club iGEM

    Ein Tattoo als Biosensor

    04. November 2025 | Beim iGEM-Wettbewerb in Paris treten Hochschulteams aus aller Welt mit ihren Forschungsprojekten auf dem Gebiet der synthetischen Biologie an. 2025 waren erneut Studierende der TUM dabei. Mit dem Konzept für ein Tattoo, das Gesundheitswerte überwacht, haben sie eine Goldmedaille gewonnen.

  • Munich Bioneers zusammen mit Betreuern beim Wettbewerb in Eindhoven. Bild: Bernhard Gleich / TUM

    Internationaler Studierendenwettbewerb SensUs

    Studierende der TUM bei internationalem Biosensor Wettbewerb

    08. Oktober 2025 | Achtzehn Teams, vier Tage, eine Herausforderung: Vom 25. bis zum 29. August 2025 nahm das Studierendenteam der TUM „Munich Bioneers“ an dem internationalen studentischen Wettbewerb „SensUs“ in Eindhoven teil. Das Ziel: Einen Biosensor zu entwickeln, um akutes Nierenversagen zu messen.

  • Ein ingenieurwissenschaftlicher Ansatz für die Biologie in EXplained: BioSysteM mit Friedrich Simmel. Bild: TUM

    EXplained: BioSysteM mit Friedrich Simmel

    Ein ingenieurwissenschaftlicher Ansatz für die Biologie

    19. September 2025 | In der TUM Videoreihe „EXplained” stellen sich die sieben Exzellenzcluster vor, mit denen die TUM in die nächste Förderphase des Exzellenzwettbewerbs geht. Den Anfang macht das Cluster BioSysteM, das von der Seite der TUM durch den Biophysiker Prof. Friedrich Simmel, wer auch PI am MIBE ist, vertreten wird.