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  • Die Einsatzmöglichkeiten der Technologie von SE3 Labs reichen von Verteidigung und Sicherheit über Smart Infrastructure und Bauwesen bis hin zu industriellen Anwendungen. Bild: SE3 Labs

    Start-up SE3 Labs entwickelt räumliche KI

    Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen

    06. Juli 2026 | Generative KI wie ChatGPT kann Texte schreiben, Bilder erzeugen oder auch Code programmieren. Doch sobald es um die physische Welt geht, stoßen die Modelle an ihre Grenzen. Sie verstehen Räume und Veränderungen in der Umgebung nur eingeschränkt. Das Team um das Start-up SE3 Labs hat eine Spatial-AI-Technologie entwickelt, die Bilder, Videos und Kartenmaterial nutzt, um realitätsnahe 3D-Modelle zu erstellen.

  • Das Soft-Hand-Exoskelett unterstützt Menschen, deren Hand gelähmt ist. Bild: Astrid Eckert / TUM

    Kostengünstige Hightech-Lösung

    Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen

    06. Juli 2026 | Die TUM hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht. Dafür sagen Forschende des TUM-Lehrstuhls für kognitive Systeme mithilfe von elektrischen Signalen aus der Unterarmmuskulatur sehr zuverlässig voraus, wann eine Person greifen will.

  • Der DNA-Origami-Schalter lässt sich per elektrischem Feld in Millisekunden umschalten. Bild: Astrid Eckert / TUM

    Elektrisch steuerbarer robuster DNA-Schalter entwickelt

    Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher

    03. Juli 2026 | Die Entwicklung programmierbarer molekularer Maschinen rückt näher. Forschenden der TUM ist es nun gelungen, einen extrem zuverlässigen und stabilen DNA-Schalter zu entwickeln. Er kann elektrisch gesteuert und für die Kontrolle molekularer Funktionen genutzt werden.

  • Ein Team um Daniel Rückert, Professor für AI in Healthcare and Medicine (Foto), und Prof. Georg Kaissis vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut, hat herausgefunden, dass Medizin-KI anfälliger für bestimmte Attacken ist, als bislang gedacht. Bild: Juli Eberle / TUM

    Angreifer können KI-Modellen Informationen zu individuellen Personen entlocken

    Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt

    30. Juni 2026 | KI-Modelle, etwa für die Erkennung von Krebs, werden mit Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten trainiert. Im Fachmagazin „Nature“ hat ein Forschungsteam jetzt gezeigt, dass den Modellen diese sensiblen Informationen mit der passenden Methode deutlich effektiver entlockt werden können als bislang gedacht.

  • Die ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Übergabe der Förderbescheide. Bild: Axel König / StMWK

    M1 Munich Medicine Alliance startet Programm „Innovations for Patients“

    Sieben Projekte für bessere Medizin

    22. Mai 2026 | Die Münchner Medizin-Allianz M1 aus TUM, LMU sowie Helmholtz Munich vergibt erstmals Fördermittel für translationale Spitzenforschung aus München. Im Programm „Innovations for Patients“ werden sieben Forschungsprojekte mit insgesamt 7,45 Millionen Euro gefördert. Zwei der institutionsübergreifenden Projekte werden von MIBE PIs koordiniert.

  • Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Werkzeug für bessere Kontrolle von Stammzellentwicklung

    Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen

    05. Mai 2026 | Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten sie dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der TUM und von Helmholtz Munich hat nun eine neue Methode entwickelt, um immer wieder aktuelle Geninformationen aus lebenden Zellen zu gewinnen.

  • Innovative Verbundprojekte am Munich Institute of Biomedical Engineering

    Nachhaltige Gewinnung kritischer Rohstoffe aus Wasser

    27. April 2026 | Lithium, seltene Erden und weitere kritische Rohstoffe sind unverzichtbar für Batterien, Brennstoffzellen und zahlreiche Zukunftstechnologien. Forschende am MIBE arbeiten in zwei Verbundprojekten an neuen Methoden, um diese Elemente umweltschonend aus Wasser zu gewinnen.

  • Forscher des ERC-Projektes “STROLL” von Professor Gordon Cheng haben den Roboter Tienkung Ultra in Peking betreut. Im Bild (von links nach rechts): Dr. Julio Rogelio Guadarrama Olvera, Simon Armleder, Prof. Gordon Cheng, Xiangyu Fu. Bild: TUM

    Erfolg beim Roboter-Halbmarathon in Peking

    TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“

    24. April 2026 | Beim Halbmarathon-Rennen für humanoide Roboter in Peking hat das Team der TUM den Preis als bestes internationales Team gewonnen. Für die 21 Kilometer lange Strecke benötigte der von MIBE PI und TUM-Professor Gordon Cheng ins Rennen geschickte Roboter 3 Stunden und 35 Minuten.

  • Das Forschungsteam um Prof. Arthur Konnerth (re), Dr. Yang Chen (li) und Doktorand Marinus Kloos vom Institut für Neurowissenschaften an der TUM School of Medicine. Bild: Astrid Eckert / TUM

    1981 mit Nobelpreis gewürdigtes Modell ist tatsächlich korrekt

    Beweis für Theorie der visuellen Wahrnehmung

    02. April 2026 | Ein seit sechs Jahrzehnten anhaltender wissenschaftlicher Disput über den exakten Ablauf der visuellen Wahrnehmung bei Säugetieren ist nun beigelegt. Forschenden der TUM ist es gelungen, den Datenfluss von Nervenzelle zu Nervelzelle zu beobachten. Sie bestätigen damit die Korrektheit des 1981 mit dem Nobelpreis ausgezeichneten, aber dennoch in Teilen umstrittenen, Modells von David Hubel und Torsten Wiesel.

  • Stephanie E. Combs, Professorin für RadioOnkologie & Strahlentherapie Bild: TUM

    Podcast „We are TUM”

    Ein Blick in die School of Medicine and Health

    01. April 2026 | In dieser Folge von “We are TUM” wird die TUM School of Medicine and Health besucht, die im Zuge der Strukturreform der TUM im Jahr 2023 gegründet wurde. Wie dieser Prozess verlaufen ist, erzählt Gründungsdekanin Prof. Stephanie E. Combs.